Elina Kaikova
Die russische Pianistin wurde 1983 in Moskau geboren. Im
Alter von sieben Jahren trat sie der Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder des Tschaikowsky Konservatorium Moskau bei. Dort erhielt sie bis zu ihrem erfolgreichen Abschluss im Sommer 2001 Unterricht von Prof. Wasilij Ermakov.
Anschliessend trat sie der Solistenklasse von Prof. Homero Francesch an der Hochschule der Künste in Zürich bei. 2004 erlang sie das Konzertdiplom mit Auszeichnung und schloss 2006 mit dem Solistendiplom ab. Derzeit studiert sie an der Musikakademie Basel bei Filippo Gamba.
Anlässlich des 3.Int. Göttinger Chopin Wettbewerb (1995) mache Elina Kaikova erstmals in Deutschland von sich aufmerksam. Seither gibt sie regelmässig Konzerte in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz (Tonhalle Zürich, Helferei Zürich, Kultur&Kongresshaus Aarau, Stadthaus Winterthur, Stadthaus Zürich, Miller’s Studio uvm.)
Neben ihren solistischen Auftritten macht sie viel Kammermusik und konzertiert öfters mit verschiedenen Besetzungen (Klavier zu vier Händen, Gesang, Violine-Klavier-Duo)
Sie erhielt Auszeichnungen am 1.Internationalen Musikwettbewerb „In memoriam Dimitrij Schostakowitsch“ in Hannover, den 1.Preis beim Yamaha Wettbewerb 2005, den 1.Preis beim Duttweiler-Hug Wettbewerb und den 2.Preis beim „Geraldine Whittacker“ Wettbewerb für Trio Instrumental (Trio „E.M.I“). Im Dezember 2006 und Dezember 2007 gewann sie jeweils den Förderpreis von Migros Kulturprozent (Ernst Göhner-Stiftung).
Sie besuchte Meisterkurse bei Homero Francesch, Rudolf Buchbinder, Andreas Steier, Karl Engel, Rolf-Dieter Arens und Johannes Degen.
Maki Wiederkehr
Maki Wiederkehr wurde am 29. März 1986 in Solothurn geboren. Den ersten Klavierunterricht erhielt sie in Nagoya (Japan) im Alter von drei Jahren, ein Jahr später begann sie auch mit der Violine. Nach der Rückkehr in die Schweiz 1991 besuchte sie den Klavierunterricht bei T. Szedlak und sechs Jahre lang bei Adalbert Roetschi, auch als Jungstudentin an der Musikhochschule Zürich; Violinunterricht erhielt sie bei R. Fischer-Scherz, K. Hardy, A. Mettler und A. Oprean. 2003 wechselte sie in die Solistenklasse für Klavier zu Prof. Homero Francesch. Nach Abschluss der Matura mit dem Schwerpunktfach Latein im September 04 setzte sie ihr Doppelstudium für Klavier bei Homero Francesch, Zürich und Violine bei Rudolf Koelman an der Musikhochschule Winterthur fort. Seit Sommer 2005 konzentriert sie sich auf das Klavierstudium in der Klasse von Prof. Francesch. Sie hat im Januar 09 das Lehrdiplom mit Auszeichnung abgeschlossen, am 9. April 09 das Konzertdiplom ebenfalls mit Auszeichnung erlangt und wird ab Wintersemester 09/10 mit dem Solistendiplom-Studium weiterfahren.
Sie erhielt 1. Preise (95/96) am Oltener Jugendmusikwettbewerb für Klavier bzw. Violine, beim Internationalen Klavierwettbewerb für Jugendliche in Fribourg (02), beim Internationalen Rovere d´Oro „Giovani Talenti“ Wettbewerb in San Bartolomeo al Mare (Italien, 05; mit Auszeichnung) und beim Landolt Klavierwettbewerb der Musikhochschule Zürich (06); ausserdem erhielt sie die Bronze Medaille und den Publikumspreis am Internationalen Louise Henriette Wettbewerb für Klavier in Berlin (05), den Kulturförderpreis 2004 der Regiobank Solothurn, den Friedl Wald Studienpreis 2006, den Studienpreis der Zustiftung Hedwig Collard-Scherrer der Kiefer Hablitzel Stiftung 2007, den Publikumspreis des Viersener Musiksommers (DE) 2007, den Studienpreis der Kiefer Hablitzel Stiftung 2008, den Werkjahrespreis des Kantons Solothurn 2008 und wurde mit dem Sonderpreis der Orpheus-Konzerte 2006 (Live Aufnahme durch Radio DRS2) ausgezeichnet, der ihr die Aufnahme einer Debut CD ermöglichte. Zudem wurde ihr Klavierquartett im Oktober 08 mit dem Kiwanis-Kammermusikpreis ausgezeichnet. Seit Februar 09 unterrichtet sie eine Klavierklasse an der Musikschule in Schinznach
Alexander Zimoglyadov
Alexander Zimoglyadov, 1984 in Moskau (Russland) geboren, erwarb 2005 das Konzertdiplom mit Auszeichnung und 2007 das Solistendiplom an der Zürcher Hochschule der Künste in der Flötenklasse von Prof. Philippe Racine. 2008 folgte ein Weiterbildungsstudium für Piccolo bei Janek Rosset (Flötist des Tonhalle Orchesters Zürich).
Während seines Studiums in wurde er Preisträger mehrerer Wettbewerbe.
Alexander Zimoglyadov ist Mitglied des Flötenquartetts „Inspiration“, das 2006 den Kiwanis Kammermusikwettbewerbs in Zürich (Schweiz) und 2007 den 12. Internationalen Flötenwettbewerb „Friedrich Kuhlau“ in Uelzen (Deutschland) gewann.
Ebenfalls spielt er in mehreren Sinfonie- und Kammerorchestern der Schweiz und tritt regelmässig sowohl als Solist als auch als Kammermusiker in bekannten Konzertsälen auf
Trio Rafale
Das junge Klaviertrio wurde im Mai 2008 gegründet, wobei eine Konzertanfrage, das Ravel-Trio aufzuführen, am Anfang stand. Nach erfolgtem Konzert waren sich alle drei einig, dass es sich lohnen würde, die gemeinsame Arbeit weiterzupflegen. Im Jahr darauf folgten einige Auftritte, u.a. in Zürich, Winterthur und Neuchatel. Nachdem das Trio Rafale temporär Unterricht bei Homero Francesch sowie bei Thomas Grossenbacher besucht hatte, wird es seit September 2009 von Eckart Heiligers an der Zürcher Hochschule der Künste betreut. Von den bisher besuchten Kursen ist ein Meisterkurs bei Bernhard Greenhouse im Frühjahr 2009 zu erwähnen, in welchem das B-Dur-Trio von Schubert erarbeitet wurde. Das Trio Rafale will die gemeinsame Arbeit in Zukunft intensiv weiterpflegen, wozu auch anstehende Meisterkurse und Wettbewerbe gehören.
Maki Wiederkehr
Maki Wiederkehr wurde am 29. März 1986 in Solothurn geboren. Den ersten Klavierunterricht erhielt sie in Nagoya (Japan) im Alter von drei Jahren, ein Jahr später begann sie auch mit der Violine. Nach der Rückkehr in die Schweiz 1991 besuchte sie den Klavierunterricht bei T. Szedlak und sechs Jahre lang bei Adalbert Roetschi, auch als Jungstudentin an der Musikhochschule Zürich; Violinunterricht erhielt sie bei R. Fischer-Scherz, K. Hardy, A. Mettler und A. Oprean. 2003 wechselte sie in die Solistenklasse für Klavier zu Prof. Homero Francesch. Nach Abschluss der Matura mit dem Schwerpunktfach Latein im September 04 setzte sie ihr Doppelstudium für Klavier bei Homero Francesch, Zürich und Violine bei Rudolf Koelman an der Musikhochschule Winterthur fort. Seit Sommer 2005 konzentriert sie sich auf das Klavierstudium in der Klasse von Prof. Francesch. Sie hat im Januar 09 das Lehrdiplom mit Auszeichnung und dem Werner und Berti Alter Preis für Pädagogik abgeschlossen, am 9. April 09 das Konzertdiplom ebenfalls mit Auszeichnung erlangt und soeben mit dem Solistendiplom-Studium begonnen.
Sie erhielt 1. Preise (95/96) am Oltener Jugendmusikwettbewerb für Klavier bzw. Violine, beim Internationalen Klavierwettbewerb für Jugendliche in Fribourg (02), beim Internationalen Rovere d´Oro „Giovani Talenti“ Wettbewerb in San Bartolomeo al Mare (Italien, 05; mit Auszeichnung) und beim Landolt Klavierwettbewerb der Musikhochschule Zürich (06); ausserdem erhielt sie die Bronze Medaille und den Publikumspreis am Internationalen Louise Henriette Wettbewerb für Klavier in Berlin (05), den Kulturförderpreis 2004 der Regiobank Solothurn, den Friedl Wald Studienpreis 2006, den Studienpreis der Zustiftung Hedwig Collard-Scherrer der Kiefer Hablitzel Stiftung 2007, den Publikumspreis des Viersener Musiksommers (DE) 2007, den Studienpreis der Kiefer Hablitzel Stiftung 2008, den Kiwanis Kammermusikpreis 2008, den Werkjahrespreis des Kantons Solothurn 2008 und wurde mit dem Sonderpreis der Orpheus-Konzerte 2006 (Live Aufnahme durch Radio DRS2) ausgezeichnet, der ihr die Aufnahme einer Debut CD ermöglichte. Seit Februar 09 unterrichtet sie eine Klavierklasse an der Musikschule in Schinznach.
Daniel Meller
Daniel Meller wurde 1986 in La Chaux-de-Fonds geboren. Seinen ersten Violin-Unterricht erhielt er im Alter von neun Jahren bei Luzcyna Mrozskowska und später bei Carole Haering am Conservatoire de Neuchâtel. 2003, während der Vorbereitung zur Eidgenössischen Maturität am Gymnasium Denis-de-Rougemont in Neuchatel, wurde er Jungstudent an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Nora Chastain. Er studiert zurzeit in Ihrer Konzertklasse und wird voraussichtlich im Frühjahr 2010 mit dem Konzertdiplom abschliessen.
Daniel Meller besuchte Meisterkurse bei Ana Chumachenco, Benjamin Schmid, Isabelle van Keulen, Viktor Pikayzen, Bernhard Greehouse, David Halen und Sylvia Rosenberg.
Er erspielte sich mehrere Preise am Schweizer Jugendmusik-Wettbewerb, wurde 2002 mit dem 3.Preis am holländischen Charles-Hennen-Concours ausgezeichnet und erhielt 2003 ein Stipendium der "Maurice Rubeli"-Stiftung in Neuchâtel.
2006 gewann er den 1.Preis beim Duttweiler-Hug Wettbewerb für Violine an der ZHdK und bekam 2007 das Aspen-Stipendium von David Zinman. Im Weiteren wurde er 2008 mit dem Kiwanis Förderpreis für Kammermusik und dem Friedl Wald Studienpreis ausgezeichnet.
Daniel Meller trat bei mehreren Festivals auf, u.a Braunwald, Herbst in der Helferei, Ceresio Estate und Les Schubertiades d'Espace 2. 2008 wurde er zum Davos Festival eingeladen, wo er mit der Camerata Schweiz unter der Leitung von Jean Deroyer mit Helena Tulve's Violinkonzert auftrat.
Seit der Saison 08/09 ist Daniel 2.Konzertmeister ad interim des Sinfonie Orchesters St.Gallen.
Flurin Cuonz
Flurin Cuonz wurde 1986 in Winterthur geboren und erhielt seinen ersten Violoncello-Unterricht mit 8 Jahren bei Alfred Felder. 2001 wechselte er zu Rebecca Firth ans Zürich Konservatorium Klassik und Jazz. Im selben Jahr erfolgte der Eintritt ins Kunst- und Sport-Gymnasium Rämibühl Zürich, welches er im Sommer 2006 erfolgreich mit der Matura abschloss. Seit 2005 studiert er an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Thomas Grossenbacher mit voraussichtlichem Lehrdiplom-Abschluss im Dezember 2009.
Im Herbstsemester 2009 begann Flurin Cuonz mit einem zweijährigen Master-Studium in der Klasse von Clemens Hagen an der Universität Mozarteum in Salzburg.
In den Jahren 2001-2006 war Flurin Cuonz Mitglied im Jugend Sinfonieorchester Zürich, davon 4 Jahre als Solocellist. 2008 absolvierte er erfolgreich das Probespiel für das Praktikum im Tonhalle Orchester Zürich, wo er während der Saison 2008/09 als Praktikant für Violoncello tätig war. Nach erfolgreichem Praktikum wurde er als Zuzüger/Aushilfe akkreditiert.
Flurin Cuonz besuchte Meisterkurse u.a. bei Alexander Rudin, Martin Löhr, Christoph Coin, Walter Grimmer und Bernhard Greenhouse. Mehrjärige intensive Beschäftigung mit Kammermusik in den Besetzungen Klaviertrio, Klavierquartett und Streichquartett prägen seine Leidenschaft und Erfahrung als Kammermusiker.
2003 und 2004 konnte er sich mehrere 1. Preise beim Schweizer Jugendmusikwettbewerb in den Kategorien Violoncello Solo und Kammermusik erspielen. 2008 gewann er den 1. Preises des Kiwanis-Wettbewerbes für Violoncello an der Zürcher Hochschule der Künste und wurde vom Kiwanis Club Zürich mit dem Förderpreis Kammermusik ausgezeichnet. 2008 war er Stipendiat der Gamil Stiftung durch Empfehlung der Zücher Hochschule der Künste.
Flurin Cuonz spielt ein Violoncello von Peter Westermann aus dem Jahre 2003.



